Wir kämpfen für ein Gesetz, das Landwirtschaft, Gewerbe und schützenswerten Kulturstätten das Recht gibt, ihr Eigentum rund um die Uhr zu schützen – einfach, kostenlos und ohne bürokratische Hürden.
Geben Sie Ihre Postleitzahl ein und erfahren Sie, wer im Kantonsrat St. Gallen Ihren Wahlkreis vertritt – inklusive Kontaktangaben, damit Sie direkt auf sie zugehen können.
Rechtssicherheit für Landwirtschaft, Gewerbe und Kulturstätten – einfach, kostenlos und ohne unnötige Bürokratie.
Hofläden und Direktvermarkter, Gewerbebetriebe mit eigenem Gelände, Kirchen und Andachtsräume sowie Wegkreuze, Bildstöcke und Feldkapellen mit Denkmal- oder Kulturwert.
Das eigene Areal darf bewilligungsfrei und rund um die Uhr überwacht werden. Es genügt eine einmalige, kostenlose Selbstdeklaration bei der Kantonspolizei. Speicherdauer höchstens 30 Tage, gesichert und danach automatisch gelöscht; bei laufenden Strafverfahren bis zu deren Abschluss.
Für angrenzende öffentliche Flächen stellt die Kantonspolizei gratis eine Bewilligung aus. Sie gilt automatisch als erteilt, wenn nicht innert 30 Tagen widersprochen wird.
Aufnahmen dienen nur der Strafverfolgung und Sicherheit. Sie werden nicht permanent angeschaut, sondern nur im konkreten Schadensfall gesichtet – keine Weitergabe, keine Gesichtserkennung.
Ein einziger gut sichtbarer Hinweis am Zugang reicht. Keine Einzelkennzeichnung jeder Kamera mehr nötig.
Dies ist eine Arbeitsfassung des Initiativkomitees, vor der Unterschriftensammlung noch durch eine staatsrechtliche Fachperson zu prüfen. Haben Sie eine Frage oder einen Änderungsvorschlag zu einem einzelnen Artikel? Tragen Sie ihn dort direkt ein – wir melden uns und informieren Sie, wenn sich an diesem Artikel etwas ändert.
Pressestimmen und Berichterstattung zum Betriebsschutzgesetz und verwandten Themen.
Wir tragen laufend zusammen, wie die Mitglieder des St. Galler Kantonsrats zum Betriebsschutzgesetz stehen. Kontaktieren Sie Ihre Vertretung direkt.
Menschen aus Landwirtschaft, Wirtschaft und Politik, die mittragen.
Möchten Sie diese Initiative aktiv mittragen und offiziell unterstützen?
Echte Hofladen-Betreiber erzählen, warum sie auf das Gesetz warten.
Werden Sie die/der Erste – jede Unterschrift zählt von Anfang an.
Ihre Stimme zählt. Als Unterzeichner/in zeigen Sie den Politikerinnen und Politikern: Dieses Gesetz hat Rückhalt in der Bevölkerung.
Dies ist eine digitale Unterstützungsbekundung. Der offizielle, vom Amt anerkannte Unterschriftenbogen für die Volksinitiative folgt, sobald der Gesetzestext final steht.
Alle Mittel fliessen direkt in das Inkrafttreten des Gesetzes.
Von CHF 25'000 Ziel · 0 Spenderinnen und Spender
🔒 Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Keine Weitergabe an Dritte.
Erhalten Sie Neuigkeiten direkt auf Ihr Handy – sobald etwas passiert im Gesetzgebungsverfahren.
Abstimmungen, Parlamentsdebatten, Medienberichte – als Erste/r wissen Sie Bescheid.
Hintergrundinfos, die sonst nirgends stehen. Direkt vom Initiativkomitee.
Das Fest-Datum erfahren Sie als Erstes über den Kanal. Versprochen.
Datenschutz: WhatsApp-Kanäle sind einseitig – Sie können nicht zurückschreiben und bleiben anonym.
Je mehr Menschen von diesem Gesetz erfahren, desto grösser der politische Druck. Teilen Sie die Initiative jetzt.
Wir legen offen, wie mit Ihren Spenden umgegangen wird. Vertrauen ist die Grundlage – und wir hoffen, dass sich dem Unterstützerkomitee bald weitere Exponentinnen und Exponenten anschliessen.
Einzelinitiative von Jonas Streule, keine eingetragene Organisation. Mittel werden persönlich auf das unten angegebene Konto entgegengenommen.
Alle Spenden sind zweckgebunden für das Gesetzgebungsverfahren (siehe Liste oben). Auf Anfrage Einblick in die Verwendung.
Jonas Streule
[email protected]
078 649 19 45
🤝 Möchten Sie diese Initiative aktiv mittragen?
Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Hofladen-Schutzgesetz.